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| Poesie | Lieder |
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 | Alle Vögel sind schon da, Alle Vögel, alle! Welch ein Singen, Musiziern, Pfeifen, Zwitschern, Tierelier'n! Frühling will nun einmarschier'n, Kommt mit Sang und Schalle. | | Wie sie alle lustig sind, Flink und froh sich regen! Amsel, Drossel, Fink und Star Und die ganze Vogelschar Wünschet dir ein frohes Jahr Lauter Heil und Segen! |
Was sie uns verkündet nun Nehmen wir zu Herzen: Wir auch wollen lustig sein, Lustig wie die Vögelein, Hier und dort, Feld aus, Feld ein, Singen springen, scherzen! |
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Bei einem Spaziergang summte ich vor mir her und merkte, dass mir nicht viele Lieder auf Anhieb einfielen. Ich habe aus dem Internet einige Lieder herausgesucht und bin nun für den nächsten Spaziergang gewappnet 1. Blaue Berge, grüne Täler, Mitten drin ein Häuschen klein, Herrlich ist dies Stückchen Erde, Und ich bin ja dort daheim. Als ich einst ins Land gezogen, Ham' die Berg' mir nachgeseh'n. Mit der Kindheit, mit der Jugend, Wußt selbst nicht wie mir gescheh'n.
Oh, mein liebes Riesengebirge, Wo die Elbe so heimlich rinnt, Wo der Rübezahl mit seinen Zwergen Heut' noch Sagen und Märchen spinnt. Riesengebirge, deutsches Gebirge, Meine liebe Heimat du! | Wem Gott will rechte Gunst erweisen, Den schickt er in die weite Welt, Dem will er seine Wunder weisen In Berg und Wald und Strom und Feld.
Die Trägen die zu Hause liegen, Erquicket nicht das Morgenrot, Sie wissen nur von Kinderwiegen, Von Sorgen, Last und Not um Brot.
Die Bächlein von den Bergen springen, Die Lärchen schwirren hoch vor Lust, Was soll ich nicht mit ihnen singen Aus voller Kehl und frischer Brust?
Den lieben Gott laß ich nun walten, Der Bächlein, Lerchen, Wald und Feld Und Erd und Himmel will erhalten, Hat auch mein Sach aufs best bestellt. |
| Horch was kommt von draußen 'rein Hollahi Hollaho Wird wohl mein fein's Liebchen sein Hollahi jaho Geht vorbei und schaut nicht 'rein Hollahi Hollaho Wird's wohl nicht gewesen sein Hollahi jaho
2. Leute haben's oft gesagt Hollahi Hollaho Daß ich ein fein's Liebchen hab Hollahi jaho Laß sie reden schweig fein still Hollahi Hollaho Kann ja lieben wen ich will Hollahi jaho |
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Am Brunen vor dem ToreAm Brunnen vor dem Tore Da steht ein Lindenbaum Ich träumt in seinem Schatten So manchen süßen Traum Ich schnitt in seine Rinde so manches liebes Wort Es zog in Freud und Leide |: Zu ihm mich immer fort :|
Ich mußt auch heute wandern Vorbei in tiefer Nacht Da hab ich noch im Dunkel Die Augen zugemacht Und seine Zweige rauschten Als riefen sie mir zu: "Komm her zu mir, Geselle |: Hier findst du deine Ruh :|
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